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Lukas Schneider mit Mantel offen mit vielen hängenden kleinen Körpernzwischen zwei Lichtsäulen liegt auf einer Ebene Sand, der Kopf von Lukas Schneider, eine Uhr, eine Figurenkopf und ein LeinensackLiegender Pilot neben einem FlugzeugmotorRandy die RattenpuppeAusschnitt das Märchen von Maus, dem verwunschenen KönigskindAusschnitt das Märchen von Maus, dem verwunschenen KönigskindKoboldpuppe mit farbigem Haar, stechend grünen Augen und spitzem KinnIm Spiel das Gesicht einer FigurSzenen Foto Scaena Corpus kleine Puppe wird vermessen vom Spielerlebensgrosse Berner Sennenhund Puppe mit Schwarz weiss braunem FellSzenen Foto Scaena Corpus Figur schaut den Spieler von unten herauf anAusschnitt das Märchen von Maus, dem verwunschenen KönigskindSpieler mit seinem verzerrten SpiegelbildZwei Lichtsäulen umfassen das Gesicht von Lukas SchneiderAusschnitt das Märchen von Maus, dem verwunschenen KönigskindHand mit gemalter Umrandung durch Plexiglas
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Residenz: "Figurentheater trifft auf Oper und Märchen

 

Recherche Residenz

Vier verschiedene Kunstformen - Oper, klassische Musik, Figurentheater und Märchen - sollen auf der Bühne zu einer interdisziplinären Einheit verschmelzen. Wir möchten erforschen, wie wir in den jeweils anderen Formen agieren können, ohne unsere Professionalität zu verlieren. Wie kann ein Figurenspiel gleichzeitig mit klassischem Gesang oder Musik funktionieren? Durch die Verbindung von Oper, klassischer Musik, Figurentheater und Märchen forschen wir an einer innovativen Kunstform, die Grenzen überwindet und neue Möglichkeiten für künstlerischen Ausdruck eröffnet. Unsere einzelnen Kunstformen sind geprägt von traditionellen Rollenbildern und Stereotypen, die wir kritisch hinterfragen wollen. Durch die Auseinandersetzung mit dem Märchen "Die Braut aus dem Wald - oder die Maus, die eine Prinzessin war" möchten wir untersuchen, inwieweit wir das Märchen neu interpretieren können. Welche Elemente müssen verändert werden und wie können wir eine gemeinsame Ästhetik entwickeln, die queere Perspektiven auf der Bühne unterstützt? Ist das Märchen bereits queer in seiner Grundanlage und wie können wir es mit klassischer Musik als queeres Märchen erzählen? Benötigen wir dafür neue Kompositionen oder können bestehende Werke genutzt werden? Wir möchten auch die Frage nach der Repräsentation von queeren Künstler:innen auf der Bühne erforschen und eine Sprache finden, die ihre Perspektiven und Identitäten authentisch widerspiegelt.

In Zusammenarbeit mit dem 

  

 

gefördert durch den Fonds Darstellende Künste: