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Über mich

Grenzgänger zwischen Schubladen: 

Die Kunst zwischen Schubladen und Grenzen zu wandern soll mein feines Figurenspiel genauso zeigen wie die Freude und Leidenschaft für und am Spiel.

In meinen Inszenierungen sollen formell verstaubte Traditionen und eng gesteckte Genregrenzen genauso umgekrempelt werden, wie gesellschaftliche Normen oder Traditionen. Es ist mir ein Anliegen unschuldig, leichte Geschichten für Erwachsene, welche keine grosse Kunst-/ Theatererfahrung haben, sowie Kinder zu erzählen. Mit neuen Ideen, anderen Emotionen, anderen Gedanken, anderen Werten, die nicht die Normen erfüllen, und dadurch andere Ansichten auch zu Alltag und Selbstverständlichkeit werden dürfen.

 

Nach Handwerklicher aus und Weiterbildung, holte mich die Faszination für die Fadenmarionette zurück ins Figurenspiel, darum spiele ich für ihren Einsatz im zeitgenössischen Figurentheater an. Mein Körper und seine Veränderung, sowie meine Stimme und was ich empfinde, sollen sich stets weiterentwickeln und einfliessen.

 

 

Vita Lukas Schneider:

Bereits als Kind war er mit einigen Tüchern, Wäscheklammern, viel Fantasie und ein paar Handpuppen beschäftigt. Beruflich machte er erst eine Ausbildung zum Zimmermann. Nach einiger Berufserfahrung bildete er sich weiter und wechselt in die Arbeitsvorbereitung als Techniker HF Holzbau. 
Später besuchte er die Weiterbildung Figurentheater in Liestal bei Margrit Gysin, Michael Huber und Irene Beeli, welche er im Sommer 2018 erfolgreich mit seinem Stück „Wir Drei“ abschloss. 
Nach fast 11 Jahren im Zimmerhandwerk beschloss er, seinem Traum nach zu gehen und Hobby und Beruf zu vereinen. Er studierte bis Oktober 2022 Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Unter anderem hatte er Unterricht bei den Professor*innen Stephanie Rinke, Julika Mayer, Florian Feisel, Ines Müller-Braunschweig. Neben dem Studium bildete er seine klassische Gesangs-Stimme bei Denise Benz und Arion Rudari weiter. 
Seine erste abendfüllende Inszenierung «Scaena Corpus» erarbeitete er im September 2022 (ausgezeichnet 2023 mit dem Fritz Wortelmann Preis, Bochum). 
Lukas Schneider bewegte sich zwischen verschieden Engagements bei freien Gruppen und Staatstheatern sowie dem Erstellen seiner eigenen Projekte. Ergänzend kamen im Jahr 2023 erste Tätigkeiten als Aussenblick und Regieassistent für Figurentheater hinzu. Das Handwerk blieb im Bau von den Theaterfiguren erhalten: Für die eignen Produktionen baute Lukas Schneider alle Figuren und Ausstattung selber. 
Engagements führten ihn ans Fitz Stuttgart, WorkshOpera Bern (CH), Freilichtspiele Moosegg (CH), Schlachthaus Bern (CH), Anhaltisches Theater Dessau, Theater Heilbronn, Theater am Torbogen, altes Schauspielhaus Stuttgart u.a.